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Kolumne

Wer Schlösser und Burgen mag, wird das Ostallgäu lieben

Von: Marcus Schweizer

foto-marcus-25Auf den Spuren des Mittelalters findet sich ein besonderer Weg ins schöne Ostallgäu. Das Ostallgäu liegt im Südosten von Schwaben und entwickelte sich in den letzten Jahren mit innovativen Programmen und Projekten. Das war nicht nur auf wirtschaftliche Förderung ausgelegt, sondern erstreckte sich auf alle Bereiche. Bäder wurden erbaut, ein Kletterpark im Wald für die ganze Familie errichtet oder auch die Geschichte der Region wieder entdeckt.

Das bekannteste Schloss Deutschlands: Neuschwanstein - Foto: © Klaas Hartz / PIXELIO

Das bekannteste Schloss Deutschlands: Neuschwanstein – Foto: © Klaas Hartz / PIXELIO

Vor allem das Mittelalter spielt eine große Rolle im Ostallgäu, stammen aus dieser Zeit auch die vielen Burgen und Schlösser. Das Bekannteste unter Ihnen ist wohl das Schloss Neuschwanstein, das jedes Jahr Millionen von Besuchern anlockt. Aber auch kleinere Bauten sind hier zu finden. Darunter u.a. Schloss Bullachberg im Schwangau, Schloss Hohenschwangau, das Hohe Schloss in Füssen und Schloss Hopferau. Bei den Burgen sind beispielsweise die Burg Nesselburg, die Ruine Falkenstein in Pfronten und auch die Burg Hopfen in Füssen erwähnenswert.

Die Landschaft mit Bergen und Seen laden zu einem erholsamen Urlaub ein. Die Region ist ein Paradies für Kletterer und Wanderfreunde. Ausflugsziele sind die vielen Burgen und Schlösser. Wer möchte, kann auch direkt in einem der Burghotels übernachten und dort auch ein richtiges Mittelalteressen erleben. Wer den Unterschied zwischen einer Burg und einem Schloss noch nicht kennt: bei einem Schloss tritt der Luxus und Wohlstand in den Vordergrund. Hingegen wurde eine Burg vor allem zur Abwehr von Feinden gebaut, die Bauweise ist also sehr massiv und mit Verteidigungsanlagen ausgestattet. Ein Schloß hingegen muss keine Verteidigungsanlagen haben oder nur in einem kleinen Umfang.

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