Kolumne

„Macher gesucht! Xtreme“ (Gesponsertes Video)

Kampagne des bayerischen Handwerks

Mit einem wohlklingenden Namen präsentiert das bayerische Handwerk "Macher gesucht! Xtreme". In den Zeitungen und im Internet ist darüber zu lesen, auch auf Facebook gibt es eine eigene Seite dazu. Doch worum geht es? Was steckt tatsächlich hinter dieser Kampagne?

Macher gesucht! XTREME Macher gesucht! XTREME

Macher gesucht! XTREME

Macher gesucht! XTREME

Was hat es mit der Kampagne auf sich?

Zunächst muss darauf hingewiesen werden, dass es diese Kampagne bereits seit ein paar Jahren gibt. Da sie sich bewährt hat, wird sie auch in diesem Jahr wiederholt.

Macher gesucht! Xtreme“ richtet sich an alle, die vor der herausfordernden Entscheidung der Berufswahl stehen. Denn heutzutage ist für viele Jugendlichen noch während der Schulzeit klar, dass sie studieren wollen. Doch warum muss es immer sofort nach dem Schulabschluss ein Studium sein?

Ein klassisches Handwerk kann ebenso Spaß machen und bietet häufig die Möglichkeit, die Karriereleiter schon nach recht kurzer Zeit hinauf zu klettern. Somit stellt sich die Frage, ob „Xtreme Handwerking“ nicht zunächst eine schöne Alternative zu einem Studium oder anderen Ausbildungsberuf ist. „Zunächst“ deshalb, da nach einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung oftmals die Möglichkeit besteht, einen Meister-Titel zu erwerben oder ein Studium anzuschließen. Es gibt also auch bei Handwerksberufen gute Perspektiven!

Die Kampagne will darauf aufmerksam machen, dass ein richtiges Handwerk unglaublich viel Spaß machen kann, und dass es darüber hinaus in der Handwerksbranche Jobs mit Zukunft gibt. Nun suchen die Handwerkskammern in Bayern im Rahmen von „Macher gesucht“ Xtreme“ talentierte Personen, die voller Ideen und Tatendrang sind, die gerne neue Herausforderungen meistern und sich einfach für eine Sache unheimlich begeistern können.

XTREME Handwerk Toni, Kathi und Ray

XTREME Handwerk Toni, Kathi und Ray

Die „Macher gesucht! Xtreme“ Videos

Um die Kampagne für Nachwuchs-Handwerker noch bekannter zu machen, gibt es inzwischen auf YouTube einige Kurzfilme, die Leute zeigen, die sich schon als Macher herauskristallisiert haben. Diese Personen lieben was sie tun, sie sind mit vollem Einsatz dabei und sind kaum noch zu bremsen, wenn es darum geht, Rekorde zu brechen oder Neues zu entdecken.

Die auf YouTube zu sehenden Macher stammen unteranderem aus den Bereichen „Xtreme Raumausstattering“ und „Xtreme Schneidering“ und einigen mehr. Diese spannenden Kurzfilme wollen informieren und Interesse wecken. Wer sich die Filme ansieht erhält Einblicke in die unterschiedlichen Handwerkberufe und informatives Detailwissen.

Ein weiteres Video zeigt andere ausgewählte Xtreme Macher. Darin sind Bäcker Toni, Zimmerer Ray und Augenoptikerin Kathi in ganz Bayern unterwegs, um sich Xtreme Aufgaben zu stellen und die zu lösen. Ebenfalls dabei sind Profis aus verschiedenen Handwerksberufen, die die Jugendlichen Macher unterstützen.

Wer selbst einmal in einem solchen Video von der Kampagne „Macher gesucht! Xtreme“ zu sehen sein möchte, kann sich einfach bewerben. Mit ein bisschen Glück kann jeder Macher der Hauptdarsteller eines solchen Kurzfilms werden, der für einen klassischen Handwerksberuf wirbt.

Wo bekommt man Informationen zu der Kampagne?

Die Kampagne „Macher gesucht! Xtreme“ ist mittlerweile bei zahlreichen Aktionen auf Fach- oder Ausbildungsmessen vertreten. Auch in Jugendzentren und Schulen ist die Kampagne unterwegs. Jeder Interessierte kann dort testen, ob ein klassischer Handwerksberuf für ihn in Frage kommt, wie geeignet er dafür ist und ob eine Karriere in dem entsprechenden Handwerk begonnen werden könnte.

Wichtige Informationen über die unterschiedlichsten Handwerksberufe werden von Mitarbeitern der Kampagne gegeben, die natürlich alle selbst in einem klassischen Handwerksberuf tätig sind und somit Wissen aus erster Hand weitergeben können. Es bleibt allerdings nicht nur bei der Weitergabe von Informationen, sondern die Handwerker beraten auch gerne die Interessierten, ob solche ein Job für sie in Frage kommen könnte. Dabei geht es einerseits um die täglichen Herausforderungen eines solchen Berufs, andererseits werden auch vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten erläutert, um diesen Beruf zu erlernen.

Am einfachsten ist es für Neugierige sich erste Informationen aus dem Internet zu holen: Entweder durch die bereits oben erwähnten Kurzfilme auf YouTube, auf der Facebook-Seite von „Macher gesucht! Xtreme“ oder auf der Homepage Lehrlinge-fuer-Bayern.de bzw. über Twitter und Instagram. Auf der zur Kampagne gehörigen Webseite sind ebenfalls detaillierte Informationen erhalten: Dort gibt es zahlreiche Fakten zu mehr als 130 Handwerksberufen und zu verfügbaren Ausbildungsplätzen. Darüber hinaus werden Tipps für erfolgversprechende Bewerbungen und Vorstellungsgespräche gegeben.

Wer jedoch noch im Zweifel darüber ist, welcher der richtige Handwerksberuf der passende für ihn sein könnte, hat auf der Seite die Möglichkeit, den sogenannten Beruf-Checker zu nutzen. Das ist eine interaktive Anwendung, die es ermöglichen soll, für den Job relevante Stärken und Schwächen herauszufiltern und so zu dem Handwerk zu gelangen, welches am besten zum eigenen Profil passt.

Last but not least erhalten die Jugendlichen und anderen Interessierten auf der Homepage der Kampagne regelmäßig die neusten Informationen über Aktionen von „Macher gesucht! Xtreme“ und zur Ausbildung im entsprechenden Handwerk. Auf der Homepage werden darüber hinaus geschulte Ansprechpartner genannt, die gerne bereit sind, per Telefon oder Email offene Fragen zu beantworten oder Unklarheiten zu beseitigen.

Dieser Artikel wurde gesponsert von: Das bayerische Handwerk

Bilderquelle
Alle Bilder stammen von: Das bayrische Handwerk

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