Kolumne

KKK – Der fränkische Aboriginal

Von: Jan Sievert

foto-jan-2KKK – Klaus Karl-Kraus – Kabarettist, Musiker, Autor, Moderator, Diplom Betriebswirt – und waschechter “Frange”, oder wie er sich selbst bezeichnet: “fränkischer Aboriginal“. Im Norden Bayerns ist er ein vielgefragter und gern gesehener Abendunterhalter, der seine Programme ausschließlich in fränkischer Mundart vorträgt.

Unverkennbar fränkisch: Klaus Karl-Kraus

Unverkennbar fränkisch: Klaus Karl-Kraus

Klaus Karl-Kraus wurde am 6. Dezember 1951 in Erlangen geboren. Sein Nachname setzt sich aus dem Namen seiner Mutter und dem der Pflegeeltern zusammen. Nach Schule und Studium tat er sich als damals 27-jähriger mit dem Musiker und Schauspieler Winni Wittkopp als Musik-Kabarett-Duo “Hobelspäne” zusammen und absolvierte erste Auftritte in verschiedenen Restaurants, Sälen und anderen Räumlichkeiten.

Überregional bekannt wurde er aber durch seine Fernsehauftritte in der Fränkischen Fastnacht in Veitshöchheim, der Frankenschau oder anderen Veranstaltungen, oftmals auch zusammen mit “Waltraud und Marinchen“, Volker Heißmann und Martin Rassau.

Der bekennende Club- und Greuther-Fürth-Fan brachte bereits sieben CDs und vier Bücher heraus. Bei seinen Bühnenshows wechselt er zwischen reinem Kabarett und musikalischen Einlagen, die ebenfalls lustig gehalten sind und immer eine bestimmte Thematik auf den Arm nehmen.

Wer nun einmal Lust bekommen hat, Klaus Karl-Kraus live zu erleben, sollte einfach einmal auf seine Homepage schauen und sich einen Termin raussuchen. Wollen sie ihn lieber “zu sich nach Hause holen”? Auch kein Problem, das nächste mal können Sie ihn am 9. Juli ab 22.30 Uhr bei “Otti’s Schlachthof” live von ihrem Sofa aus im Bayerischen Fernsehen bewundern und mit und über ihn lachen. In diesem Sinne wünsche ich ihnen viel Spaß und gute Unterhaltung!

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