Kolumne

Bayerns Studenten leiden unter Leistungsdruck

Von: Holger Schossig

Bayern hat elf Universitäten, die älteste steht mit der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg. Weitere Standorte sind München, Nürnberg, Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Passau und Regensburg. Auch zahlreiche Hochschulen sind im Freistaat zu finden. Ideale Voraussetzungen also, wenn man nach dem Abitur studieren möchte. Kaum ein Studiengang, den man in Bayern nicht finden kann. Allerdings haben die bayerischen Studenten – wie auch alle anderen im Bundesgebiet – mit einem großen Problem zu kämpfen: dem Leistungsdruck. Die Zahl der Studenten steigt immer weiter und liegt aktuell bei ca. 300.000 in Bayern. Zum unsicheren Arbeitsmarkt kommt somit der Druck, immer besser als die anderen sein zu wollen oder auch sein zu müssen. Und genau das kann fatal werden.

Vor allem für junge Menschen, die an ADS leiden. ADS heißt Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom oder -störung und ist eng mit ADHS verwandt, wobei bei letzterem Krankheitsbild noch die Hyperaktivität dazukommt. ADS tritt oft schon im Kindesalter auf, da es aber in vielen Fällen nicht erkannt oder auch nicht ernst genommen wird, kann es gerade im jungen Erwachsenenalter, wenn der Druck immer größer wird, voll ausbrechen. Vielen mag es auch peinlich sein und sie gehen aus falschen Stolz nicht zum Arzt, was genau der falsche Weg ist.

Wenn man dem Druck nicht mehr gewachsen ist

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ADS-Betroffene sind oft hochmotiviert, können aber das, was sie sich vornehmen, nicht umsetzen. Was schon bei ganz gewöhnlichen Dingen im Alltag beginnt, setzt sich natürlich auch bei komplizierteren Abläufen in Schule, Beruf und eben auch an der Uni fort. Logische Denkabläufe können nicht mehr nachvollzogen werden, es werden die einfachsten Dinge vergessen und der junge Mensch wird nervös und unruhig. Teilleistungsstörungen können somit auftreten und das Leben negativ beeinflussen. Wenn dann noch der oben genannte Leistungsdruck immer größer wird, kommt es nicht selten vor, dass der Student alles hinwirft und sich in einem Teufelskreis befindet.

Hier ist schnelle Hilfe dringend notwendig. Diese bekommt man natürlich vom Arzt, man kann aber auch selbst etwas dafür tun. So gibt es ein Nahrungsergänzungsmittel, das auf natürlicher Basis hergestellt wurde und die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit steigert und somit auch für Erwachsenen-ADS geeignet ist. Entwickelt wurde es, um Hilfe beim Lernen zu geben. Dabei ist eine angenehme Boost-Wirkung festzustellen, was somit besonders ideal für Studenten ist.

Auch verschiedene Kliniken in Bayern haben sich auf ADS spezialisiert, wie die Unikliniken in München, Regensburg und Würzburg. Ob ein Klinikaufenthalt notwendig ist, sollte man mit seinem Arzt besprechen. Ebenso sinnvoll können ADS-Selbsthilfegruppen sein, die über den ganzen Freistaat verstreut zu finden sind, so beispielsweise in München, Rosenheim, Ingolstadt, Dachau und auch in Augsburg.


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