Kolumne

Der Dürnbucher Forst – eines der größten Waldgebiete Bayerns

Von: Jan Sievert

Der Wald. Gute Luft, hohe Bäume und immer wieder was Neues zu entdecken. Wie auf viele andere Wälder trifft das auch auf den Dürnbucher Forst zu. Anders als die meisten anderen Wälder in Deutschland ist er aber nicht nur noch eine armseelige Ansammlung einiger hundert Bäume auf verhältnismäßig winziger Fläche, sondern gehört mit seinen 89 Quadratkilometern zu einem der größten Wälder Bayerns.

Direkt hinter den Weihern beginnt der weitläufige Dürnbucher Forst – Foto: Eppasandras

Der Dürnbucher Forst liegt in der niederbayerischen und oberbayerischen Hallertau, vor allem in den Landkreisen Kehlheim und Pfaffenhofen. Neben einer üppigen Flora und Fauna weist der Wald auch mehrere Quellen und einige Seen auf. Geprägt ist er von Nadelbäumen, aber auch einige Buchen- und Mischwaldgebiete kommen vor.

Er stellt ein beliebtes Wandergebiet dar, so dass auch einige größere Wanderwege durch den Wald führen, wie die bayerische Hopfentour, die auch gut mit dem Fahrrad bestritten werden kann. Nach einer Wanderung lässt es sich zudem hervorragend in den umliegenden Gasthöfen und Brauereiwirtschaften einkehren, die neben köstlichen Bieren auch mit deftigen Mahlzeiten aufwaten.

Natur und Wanderfreunde sollten daher den Dürnbucher Forst einmal im Hinterkopf behalten.
Wenn dann im Frühjahr wieder alles grünt und blüht, dann beginnt auch wieder die Wandersaison, in der einem Besuch des Dürnbucher Forstes nichts mehr im Wege steht.

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