Kolumne

Was Mann und Frau schon immer über Potenzmittel wissen wollten

Kämpft der Partner häufig mit Erektionsproblemen, wirkt sich das meistens negativ auf die Beziehung aus. Viele Männer vermeiden die direkte Konfrontation und ziehen sich von ihrer Partnerin zurück. Die Frau fühlt sich dadurch vernachlässigt und es kommt unausweichlichen zu Spannungen. Die Atmosphäre in der Partnerschaft beginnt zu brodeln wie die Suppe im Hexenkessel.

Pärchen | © panthermedia.net /nd3000

Damit die Situation nicht überläuft, ist jedoch das offene Gespräch unvermeidlich. In einer ehrliche Aussprache lassen sich mitunter schon einige Probleme zielführend lösen. Andernfalls ist der nächste Schritt, gemeinsam über die Möglichkeiten zur Behebung der männlichen Dysfunktion zu diskutieren. Nachstehend einige allgemeine Fakten und Anregungen für effektive Maßnahmen.

Tatsachen über die man sich im klaren sein sollte

Die Potenz des Mannes ist schlechthin der Kraftstoff des männlichen Egos. Seit jeher steht der Penis als Symbol maskuliner Identität im Mittelpunkt. Fernsehen, Kino, Werbung und sämtliche Medien suggerieren die permanente Bereitschaft zum Sex mit unerschöpflich scheinender Manneskraft.

Nur den wenigsten Männern gelingt es tatsächlich, ihre Frauen jeden Tag gleich mehrmals hintereinander zu beglücken und fühlen sich daher schnell als Versager. Ob die Partnerin diese Ansprüche überhaupt stellt, spielt dabei gar keine Rolle. Der dadurch entstehende Leistungsdruck wirkt sich jedoch mitunter katastrophal auf die Erektionsfähigkeit und letztendlich auf die Partnerschaft aus.

Leider sind die realen Fakten weniger populär. Großflächigen Umfragen zufolge geht es in den Betten hierzulande nämlich schon lange nicht mehr so heiß her, wie Man(n) meint. So beschränkt sich die sexuelle Aktivität deutscher Paare im Durchschnitt auf 1x pro Woche und dauert weniger als 6 Minuten. Selbst unter 30jährige gaben an, nur 4 bis 10 mal pro Monat Sex zu haben. Vor rund 30 Jahren lagen die Aussagen noch bei 22 bis 28 mal. Mittlerweile klagt jeder zweite 40jährige über Erektionsschwierigkeiten.

Auslöser dafür ist oftmals unser heutiger Lebensstil oder eine Folge organischer Erkrankungen. Doch anstatt der Ursache auf den Grund zu gehen, zieht sich der Mann vor falscher Scham in sein Schneckenhaus zurück. Die Partnerin assoziiert das wiederum mit ihrer eigenen Persönlichkeit und fühlt sich abgewiesen und vernachlässigt. Die Beziehungskrise ist vorprogrammiert. Daher ist eine offene Aussprache über auftretende erektile Schwierigkeiten für den Fortbestand einer intakten Partnerschaft besonders wichtig.

Beide Partner sollten klar eigene Bedürfnisse und Gefühle ansprechen, um eine beidseitig akzeptable Lösung zu finden. Zu den Hauptaspekten zählt unter anderem, ob es sich um gelegentliche oder permanente Beeinträchtigungen handelt. Dabei stellt sich auch die Frage zum Einsatz von Potenz fördernden Medikamenten als Überbrückungshilfe oder langfristige Behandlungsmethode. So kann man zum Beispiel per Internet die nötigen Informationen einholen und gemeinsam einen Potenzmittelvergleich anstellen.

Medikamente zur Behebung von Erektiler Dysfunktion

Medikamente | © panthermedia.net /Z Jan

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Zwar wird einem erfüllten Sexualleben in jeder Partnerschaft ein anderer Stellenwert beigemessen, dazu gehört es jedoch allemal. Der Griff zum Potenzmittel ist daher in der heutigen Zeit absolut keine Seltenheit mehr. Dementsprechend gewachsen ist auch die Auswahl an Medikamenten zur Potenzförderung. Durch eine zeitnahe Einnahme vor dem Sex wird die Blutzufuhr zum Penis unterstützt und einer erfolgreichen Erektion steht nichts mehr im Wege.

Zu den gängigsten Potenzmitteln zählen Viagra, Cialis, Levitra, Tadalafil, Staxyn und Sildenafil. Alle genannten Medikamente sind in Deutschland zugelassen, jedoch generell rezeptpflichtig. An dieser Stelle ist wichtig zu erwähnen, keinesfalls irgendwelche dubiosen und frei erhältlichen Markenprodukte zu versuchen. Dabei besteht ein großes Risiko, dass es sich um Fälschungen handelt. Die Wirkungsweise ist nicht nur in Frage zu stellen, sondern kann sich obendrein als schädigend für die Gesundheit herausstellen.

Um dem gepeinigten Mann den Arztbesuch zu ersparen, besteht die Möglichkeit das erforderliche Rezept mittels lizenziertem Onlinehändler zu erhalten. Dazu ist ein Fragebogen auszufüllen, der anschließend von einem EU-zertifizierten Arzt überprüft wird. Werden keine gesundheitlichen Bedenken festgestellt, wird das Onlinerezept umgehend ausgestellt.

Mit diesem Rezept erhält der Kunde innerhalb weniger Tage das gewünschte Medikament von einer Onlineapotheke mit EU-Lizenzierung. Man kann sich daher darauf verlassen, dass ausschließlich Originalmedikamente geliefert werden. Zudem erfolgt die Lieferung frei Haus in einer vorteilhaft neutralen Verpackung. Schließlich muss ja nicht die ganze Nachbarschaft von den innerfamiliären Problemen erfahren.

Die Ursachen ergründen und bekämpfen

Mitunter führt schon die offene Konfrontation zur Behebung innerer Blockaden und somit zur Problemlösung. Oftmals liegt die Ursache allerdings im beruflichen Alltag und damit verbundenen Stresssituationen. Der Mann ist nicht mehr in der Lage den Kopf frei zu bekommen und zu entspannen. Ebenso können Nikotin und übermäßiger Alkoholkonsum negative Auswirkungen auf die Manneskraft haben.

Besteht allerdings Grund zur Annahme krankheitsbedingter Ursachen, ist es definitiv besser direkt einen Arzt zu konsultieren. Beispielsweise können Herzerkrankungen, Bluthochdruck oder Arterienverkalkung die Auslöser von Potenzschwierigkeiten sein. Generell gibt es heutzutage durchaus effektive Behandlungsmethoden bei erektiler Dysfunktion in jeder Altersklasse.

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