Kolumne

DFB-Pokal: FC Bayern schlägt Borussia Dortmund

FC Bayern holt den Pott nach München

Am Samstag hat der Klub aus München nach 2013 den DFB-Pokal erneut gewonnen. Das Finale hatte einen dramatischen Verlauf, die Bayern-Elf gewann schließlich in der Verlängerung (0:0) dank Treffern von Arjen Robben und Thomas Müller mit 2:0. Das Endergebnis trägt jedoch einen schalen Beigeschmack: Der Schiedsrichter Meyer hatte einen Borrussen-Treffer zu Unrecht nicht anerkannt. In der 64. Minute reklamierten die Dortmunder einen Treffer beim Schiedsrichter Florian Meyer, als Dante einen Kopfball von Mats Hummels womöglich erst hinter der Linie aus dem Tor herausschlug. Man muss aber dabei ehrlicherweise erwähnen, dass sich der BVB-Abwehrspieler in diesem Moment im Abseits befand.

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Arjen Robben macht das Ding

[sws_red_box box_size="630"]Wie in letzter Saison ist es Arjen Robben, der die Bayern zum Pokalsieger schoß. Dank des niederländischen Nationalspielers hat Bayern München das zehnte Double der Vereinsgeschichte erreicht und einen krönenden Abschluss der erfolgreichen Saison feiern können. Gegen Dauerrivalen Borussia Dortmund war es eben Robben, der in der 107. Minute den Führungstreffer erzielt hat. [/sw[/sws_red_box]

Der 30-jährige Torjäger ist damit der erste Spieler in der [sws[sws_highlight hlcolor="fbfac7"]hichte des DFB-Pokals[/sws_hi[/sws_highlight]n drei verschiedenen Endspielen ein Tor erzielte. Thomas Müller hatte dann mit dem Treffer zu 2:0 alle Zweifel beseitigt.

Philipp Lahm mit einer Verletzung

Der anwesende Nationaltrainer Joachim Löw musste eine Schrecksekunde verkraften, als [sws_hig[sws_highlight hlcolor="fbfac7"]spieler Philipp Lahm[/sws_highli[/sws_highlight] Verletzung am linken Fuß vorzeitig das Feld verlassen musste. Über die Schwere der Verletzung war zunächst nichts bekannt. Hoffentlich ist der Nationalspieler bis zum WM-Auftakt wieder fit.  Für Kapitän der Bayern kam dann Franck Ribéry in die Partie.

Hätte das Tor zählen sollen?

Bayern-Vorstandchef Karl-Heinz Rummenigge unterstützt zwar die Einführung der[sws_highlig[sws_highlight hlcolor="fbfac7"]hnik[/sws_highlight][/sws_highlight]uch der Meinung, dass das Tor zurecht nicht gegeben wurde. Rummenigge zum Tor-Debakel: „Ich lese immer von dem Tor, das nicht gegeben wurde. Ich höre da ein Wüten aus Dortmund. Das Tor hätte nicht zählen dürfen, weil Hummels eindeutig im Abseits stand. Ganz klar.

Er war knapp im Abseits, wir haben das auch noch mal analysiert.“ Im Prinzip sprach sich der 58-Jährige noch einmal für die Einführung der Torlinientechnik aus. Er sagte: „Wir haben genau wie Borussia Dortmund dafür gestimmt. Wenn da einige dagegen gestimmt haben, sollten die sich das vielleicht noch mal überlegen. Vielleicht sollte die DFL noch mal eine Initiative starten. Solche Diskussionen braucht man in der Zukunft nicht.“

Double Party

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Artikelbild: © panthermedia.net / Burmakin Andrey

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