Kolumne

Der Gramschatzer Wald – Natur, Sport und Erhohlung

Von: Jan Sievert

Was macht man an einem herrlichen Sommertag? Natürlich – man geht raus in die Natur und genießt das schöne Wetter. In welcher Form das geschieht, das bleibt jedem selbst überlassen. Sollten Sie aber mal wieder nicht wissen wohin, und wohnen in oder um Würzburg, wie wäre es da mit einem Ausflug in den Gramschatzer Wald?

Laubbaum an Laubbaum, so präsentiert sich der Gramschatzer Wald – Foto: Wolfgang Pehlemann, Wiesbaden, http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode

Der Gramschatzer Wald ist ein großes, hervorragend erschlossenes Waldgebiet, in dem vor allem Laubbaumarten wie die Buche dominieren. Im Süden grenzt er an die Gemeinde Rimpar, also fast an die Stadtgrenzen Würzburgs und im Norden an den Landkreis Main-Spessart – wunderbar zentral in Unterfranken also.

Durch den Wald, der gleichzeitig anerkanntes Flora-Fauna-Habitat und Naherholungsgebiet ist, führen insgesamt 19 gut ausgebaute Wanderwege, die sich auch mit dem Fahrrad gut bewältigen lassen. Da Wandern ja bekanntlich hungrig macht, sollten Sie unbedingt einen Halt beim Waldhaus Einsiedel einplanen und sich dort eine Brotzeit schmecken lassen. Gut gestärkt könnten Sie dann zum Beispiel weiter zum „Walderlebniszentrum“ gehen und alles rund um den Naturraum und Wirtschaftsfaktor Wald kennenlernen.

Bei dieser Fülle an Möglichkeiten vergeht schnell schon einmal ein ganzer Tag im Gramschatzer Wald. Sollten sie dann immer noch vor Energie strotzen oder gerade mit Kindern und Jugendlichen unterwegs sein, dann empfiehlt sich noch ein Besuch beim Hochseilgarten „Kletterwald“ – dort können Sie zum Abschluss eines gelungenen Outdoor-Tages Ihre eigenen Grenzen austesten und Ihren Mut unter Beweis stellen. In diesem Sinne, nehmen Sie sich die Zeit, und gehen Sie einfach mal wieder raus in die Natur!

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