Kolumne

Datenschutz in Bayern | Täglich 40 000 Angriffe auf bayerische Behördendaten!

Spionage in Bayern

Spionage in BayernDas deutsche Unternehmen für internationale Wirtschaftsspione attraktiv sind, ist in informierten Kreisen länger bekannt. Gelten wir doch als Entwicklernation neuer Techniken und Produkte. Die Angriffe stammen dabei oft von Mitbewerbern, die an geheime Daten wollen. Momentan mehren sich jedoch auch die Einbruchsversuche ausländischer Nachrichtendienste, was durchaus Anlass zur Sorge sein dürfte, denn neben den technologielastigen Unternehmen in Deutschland kommen auch vermehrt Behörden ins Visier der Hacker.

Wie die SZ heute erst berichtete, wird Finanzminister Markus Söder von der CDU nun auch konkrete Maßnahmen zur Abwehr ergreifen. Das Innenministerium hat Söder mit der Aufgabe der Datensicherheit im Freistaat betraut und reagiert damit sicherlich auch auf das NSA Daten-Debakel, wenn gleich dazu auch nichts genaues bekannt ist. In jedem Fall sind sicherheitsrelevante Verbesserungen aber dringend nötig, wenn man die erschreckend hohe Zahl der täglichen Einbruchsversuche in bayerische Netzwerke betrachtet; 40 000 Angriffe sollen es sein – jeden Tag.

Markus Söder besitzt bereits konkrete Pläne, wie er Bayern und die bayerischen Behörden absichern kann. Mehr dazu hier: http://www.sueddeutsche.de/bayern/datenschutz-in-bayern-soeder-kaempft-gegen-computerhacker-1.1810375

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Artikelbild: ©panthermedia.net Andrea Danti

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