Kolumne

Bayern am 7. Juni

Von: Holger Schossig

Der Blick in die bayerische Geschichte – was passierte am 07. Juni im Freistaat? Geschichtliche Ereignisse, prominente Geburtstage und Sterbetage aus der Vergangenheit. Sie haben auch ein Datum, das hier nicht aufgeführt ist? Dann teilen Sie es uns allen als Kommentar mit!

1787 – Der in Straubing geborene Jospeh von Fraunhofer stirbt im Alter von 39 Jahren in München. Er war Optiker und Physiker und war für die Begründung des wissenschaftlichen Fernrohrbaus verantwortlich.

Konrad Zdarsa, Bischof von Augsburg – Foto: BOGoerlitz, http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode

1834 – Die Giftmörderin Ursula Brandmüller wird in Memmingen hingerichtet. Dies war die letzte Exekution in Memmingen, das damals zum Königreich Bayern gehörte.

1910 – Die Schriftstellerin Monika Mann, wird in München geboren. Sie war die Tochter von Thomas Mann und starb 1992 im Alter von 81 Jahren.

1925 – Der 1. FC Nürnberg feiert seine vierte Meisterschaft. Der Club schlägt im Endspiel den FSV Frankfurt mit 1:0 nach Verlängerung.

1944 – In Hainichen in Sachsen wird Konrad Zdarsa geboren. Er ist seit dem 8. Juli 2010 Bischof von Augsburg.

1946 – In Unterreichenbach in Schwaben wird der Fußballer Manfred Ritschel geboren. Er spielte von 1968 bis 1970 beim SSV Jahn Regensburg und von 1978 bis 1982 bei der SpVgg Fürth. 1975 wurde er für drei Spiele in der Nationalmannschaft eingesetzt.

1951 – Die letzten Todesurteile, die aus den Nürnberger Prozessen rührten, werden im Kriegverbrechergefängnis in Landsberg am Lech vollstreckt.

1969 – Der FC Bayern München gewinnt zum zweiten Mal die deutsche Fußballmeisterschaft. Die Münchner werden mit acht Punkten Vorsprung erster vor Alemannia Aachen. In dieser Saison brachte es der 1. FCN fertig, als amtierender Meister abzusteigen.

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