Kolumne

Bayern am 28. Januar

Von: Holger Schossig

Der Blick in die bayerische Geschichte – was passierte am 28. Januar im Freistaat? Geschichtliche Ereignisse, prominente Geburtstage und Sterbetage aus der Vergangenheit. Sie haben auch ein Datum, das hier nicht aufgeführt ist? Dann teilen Sie es uns allen als Kommentar mit!

1913 – In Augsburg wird Ernst Cramer geboren. Er war Publizist und Vorstandsvorsitzender der Axel-Springer-Stiftung.

Hans-Jürgen-Bäumler – Foto: Bundesarchiv, B 145 Bild-F034156-0032 / Reineke, Engelbert / CC-BY-SA

1923Franz Liebl wird in Heiligenkreuz im heutigen Tschechien geboren. Obwohl er bis zu seinem Tode in Fischach bei Augsburg lebte, war er Autor der oberpfälzischen Mundart.

1942Hans-Jürgen Bäumler kommt im oberbayerischen Dachau zur Welt. Er war ein erfolgreicher Eiskunstläufer und gewann bei den Olympischen Spielen 1960 und 1964 im Paarlauf die Silbermedaille. Anschließend wurde er Moderator, Sänger und Schauspieler.

1971 – Die Schauspielerin Miriam Smolka wird in München geboren. Sie wurde dem Fernsehpublikum unter anderem durch Rollen in „Marienhof“ und „Forsthaus Falkenau“ bekannt.

1986 – Die Frauenklinik in München war der Ort, an dem die erste künstliche Befruchtungsmethode im Mutterleib vollzogen wurde.

3 Kommentare zu Bayern am 28. Januar

  1. Elke Höfer // 27. November 2011 um 12:42 //

    1993 : Der CDU-Politiker Bernhard Jagoda tritt in Nürnberg die Nachfolge von Heinrich Franke als Präsident der Bundesanstalt für Arbeit an.

  2. Elke Höfer // 27. November 2011 um 12:44 //

    2008 : Gut zwei Jahre nach dem Einsturz der Eishalle von Bad Reichenhall, der 15 Menschen das Leben kostete, stehen drei mutmaßliche Verantwortliche in Traunstein erstmals vor Gericht.

  3. Elke Höfer // 22. Dezember 2011 um 09:21 //

    1920 : Willy Schultes wurde in München geboren.
    Er war ein bayerischer Volksschauspieler, bekannt u.a. durch „Münchner Geschichten“, „Königlich Bayerisches Amtsgericht“, „Der Kommissar“ und „Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger“.
    Schultes wird oft als „Bayerns bester unbekannter Volksschauspieler“ bezeichnet.
    Er starb 2005 in seiner Heimatstadt.

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