Kolumne

Bayern am 17. April

Von: Holger Schossig

Der Blick in die bayerische Geschichte – was passierte am 17. April im Freistaat? Geschichtliche Ereignisse, prominente Geburtstage und Sterbetage aus der Vergangenheit. Sie haben auch ein Datum, das hier nicht aufgeführt ist? Dann teilen Sie es uns allen als Kommentar mit!

1414 – Heinrich der Reiche von Bayern-Landshut gründet in Kelheim die sogenannte Sittichgesellschaft. Dabei handelte es sich um eine Vereinigung der Gegner Herzog Ludwigs des VII. Mitglieder waren Ernst III. und Wilhelm III. von Bayern-München und der Pfalzgraf Johann von Pfalz-Neumarkt.

Herzog Maximilian I. von Bayern

1525 – Im schwäbischen Weingarten wird während des Bauernkrieges zwischen dem Schwäbischen Bund und einem Teil der aufständischen Bauern der Vertrag von Weingarten geschlossen. Dieser beinhaltete nur geringe Verbesserungen für die Bauern, verschaffte aber dem Bund einen strategischen Vorteil, um anschließend den Aufstand niederschlagen zu können.

1573 – In München wird Maximilian I. geboren. Er war ab 1597 Herzog von Bayern und ab 1623 Kurfürst des Heiligen Römischen Reiches. Max I. starb im Alter von 77 Jahren in Ingolstadt.

1 Kommentar zu Bayern am 17. April

  1. Elke Höfer // 6. November 2011 um 23:10 //

    1910 : Das Kloster Schäftlarn wurde durch Prinzregent Luitpold zur Abtei erhoben.

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