Kolumne

Bayern am 10. Juli

Von: Holger Schossig

Der Blick in die bayerische Geschichte – was passierte am 10. Juli im Freistaat? Geschichtliche Ereignisse, prominente Geburtstage und Sterbetage aus der Vergangenheit. Sie haben auch ein Datum, das hier nicht aufgeführt ist? Dann teilen Sie es uns allen als Kommentar mit!

1168Herold von Höchheim, von 1165 bis 1171 Bischof von Würzburg, wird als erstem Bischof die weltliche Gerichtsbarkeit in seinem Zuständigkeitsbereich gewährt. Die Güldene Freiheit, wie man das Privileg nannte, wurde von Kaiser Friedrich Barbarossa erlassen.

Carl Orff – Foto: Jörg Rusch, http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode

1496 Johann Forster, Lutherischer Theologe und Wegbegleiter der Reformation wird in Augsburg geboren. Forster starb 1558 in Wittenberg.

1813 – In München wird die Operette „Der blinde Gärtner oder Die blühende Aloë“ von Peter Joseph von Lindpaintner uraufgeführt.

1895 – Der Komponist Carl Orff wird in München geboren. Zu seinen Werken zählen unter anderem „Carmina Burana“, „Antigonae“ und „Prometheus“. Orff starb 1982 in seiner Heimatstadt.

1964Theodor Maunz, seines Zeichens Kultursminister von Bayern, tritt zurück, nachdem seine NS-Vergangenheit enthüllt wurde.

1979 – Der Leichtathlet Tobias Unger wird in München geboren. Seine Paradedisziplinen sind der 100 und 200 Meter Lauf, in denen er mehrfach Deutscher Meister wurde.

Kommentar hinterlassen