Kolumne

1.FC Bayern | Wann fängt der neue Trainer an?

Wann fängt er an? Wann fängt er an?
Wann fängt er an?

Wann fängt er an?

Es ist schon einige Wochen her, als der 1. FC Bayern seinen neuen Star-Trainer präsentierte. Wie erwartet fand die Vorstellung Pep Guardiolas im ganz großen Rahmen statt.

Nun steht es fest, der Trainingsauftakt mit dem neuen Star-Trainer beginnt am 26. Juni 2013. Doch bereits zwei Tage zuvor, also am 24. Juni 2013 wird sich der Spanier zum ersten Mal bei einer Pressekonferenz zeigen.

Auch Präsident Uli Hoeneß, Sportvorstand Matthias Sammer und Vorstandschef Karl-Heinz-Rummenigge werden an dieser Pressekonferenz in der Allianz Arena in München teilnehmen. Etwa 2 Wochen zuvor verabschiedete sich Erfolgstrainer Jupp Heynckes von München. Der Triple-Trophäen-Gewinner hinterlässt einen außergewöhnlich erfolgreichen Verein. Die Erfolgsbilanz Heynckes wird sich kaum übertreffen lassen, doch Guardiola steht der neuen Saison positiv gegenüber. Der Spanier kommt allerdings nicht alleine nach München, neben seiner Frau Christina bringt er auch seine drei Kinder mit. Auf seine neuen Aufgaben hat sich Guardiola bereits bestens vorbereitet. Seine erste Pressekonferenz möchte er sogar auf Deutsch abhalten.

Inhalte des Artikels
Guardiola kommt nicht alleine
Vorbild Manuel Lillo
Fazit
Quellen

Guardiola kommt nicht alleine

Zum Trainingsauftakt am 26. Juni kommt der neue FC Bayern Trainer allerdings nicht allein. Der 42-jährige bringt aus seinem Heimatland fünf Landsleute mit. Außerdem gehört ein Mann aus Gelsenkirchen zum Team um Guardiola. Nicht nur für ihn und die Spieler beginnt also eine neue Zeitrechnung. Den Anfang in München will Pep Guardiola „einfach nur Tag für Tag versuchen, Probleme zu lösen, mit den Leuten sprechen und auf mein Bauchgefühl hören“, so der Spanier.

Auf Einladung eines Wirtschaftskonsortiums war der frühere Trainer des FC Barcelonas in Südamerika. Dort hielt er unter dem Titel „Leidenschaft, Führungskraft und Teamarbeit“ Vorträge ab. In der Zeitschrift „Bogota“ sprach der Trainer zum ersten Mal über seine neue Aufgabe beim deutschen Rekordmeister. Guardiola wird mit den Worten zitiert: „die Bayern spielen mordsmäßig gute Saison“. Angesichts des Finaleinzugs der beiden deutschen Mannschaften Borussia Dortmund und FC Bayern in der Champions League, wollte der Spanier aber nicht von einer Wachablösung im europäischen Clubfußball sprechen. Guardiola hierzu: „So akut sehe ich das nicht. Die Bayern, Dortmund, Real Madrid und Barca sind derzeit auf einem Niveau.“

Vorbild Manuel Lillo

Nach vier Jahren als Trainer bei Barca nahm sich Guardiola in der aktuellen Saison eine Auszeit in New York. Die Arbeit mit den Fußballspielern nannte er „sehr ermüdend“. Dazu führte er aus: „Abgesehen vom Teamgedanken und einer Spielphilosophie muss man in jedem einzelnen Spieler etwas Intuitives hervorbringen, um ans Limit zu kommen. Wenn man das nicht schafft, werfen sie einen raus.“ Auf die Frage, welches Vorbild er bei seiner Trainingsarbeit hat, nannte Guardiola: Manuel Lillo. Lillo war bis 2010 Coach bei DU Almeria. Weitere Vorbilder seien aber auch der frühere Barca-Trainer Johann Cruyff, Carles Rexach, Lorenzo Serra Ferrer, Louis van Gaal und Bobby Charlton. Trotz dieser Vorbilder sagte er: „Aber egal, von wem du etwas gelernt hast: Am Ende musst du selbst sein.“

Pep Guardiola ist da! Die ersten Worte des neuen Bayern-Trainers

Fazit

Die Erwartungen der Verantwortlichen und Fan´s des 1. FC Bayern München sind groß. Ob diese erfüllt werden wird sich zeigen. Spätestens am Saisonende wird man es wissen, ob ein erneutes Triple möglich war. Den Auftakt hierzu gibt Guardiola am 26. Juni 2013 mit seinem ersten Training.

Quellen

www.welt.de
www.bild.de
www.fc-bayern.de

Artikelbild Oben: ©panthermedia.net Stephen Mcsweeny

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